Marie Lataste:  Die Lehren Jesu

Die Unterweisungen Jesu zu den Themen des Glaubens und des christlichen Lebens an Marie Lataste

Startseite   |   Ihr Leben   |   Die Lehren Jesu   |   Bücher   |   Zitate   |   Audio   |   Kritiken   |   Vorträge   |   Impressum   |   Datenschutzerklärung

 

Kleine Text-Perlen

 
 

 

 
 

Auf dieser Seite haben wir einige besonders schöne Textstellen aus jedem "Buch" (als solche sind die einzelnen Kapitel bezeichnet) zusammengestellt:

 
   
  aus Buch (1) Gott, die heiligste Dreifaltigkeit  
 

„Was wäre Gott, wenn der Mensch Ihn begreifen könnte? Was wäre der Unendliche, wenn Er von dem Endlichen durchforscht werden könnte? Was wäre der Schöpfer, wenn das Geschöpf auf gleicher Stufe mit Ihm stände?" (Kap. 3: "Gott ist für den menschlichen Geist unbegreiflich")

 
   
  aus Buch (2) Jesus, das fleischgewordene Wort  
 

"Ich bin König und Ich habe meinen Untertanen ein Gesetzbuch gegeben, das meine Gesetze  enthält. Ihre Anzahl ist nicht beträchtlich, sie sind in zwei Artikeln enthalten: Das erste ist die  Liebe zu Gott und das zweite die Liebe zum Nächsten. In allem Übrigen habe ich Freiheit  gegeben, wenn man nur Gott und die Menschen liebt." (Kap. 4: "Jesus ist der König der Könige")

 
     
  aus Buch (3) Maria  
 

"'Meine Tochter, Ich will heute über meine Mutter zu dir sprechen', sagte Jesus eines Tages zu mir: 'Ihre Empfängnis war unbefleckt. Es musste so sein, damit sie meiner würdig wäre. Ich bin die Heiligkeit selbst, wie hätte Ich in einem durch die Sünde befleckten Leib Fleisch annehmen können? Die ganze Natur meines Leibes wurde vom Leib Mariens genommen. Wenn folglich Maria ein Fleisch gehabt hätte, das auch nur einen einzigen Augenblick lang durch die Sünde befleckt gewesen wäre, so wäre mein Fleisch ein Fleisch gewesen, worüber die Sünde einen Augenblick lang Gewalt gehabt hätte, was sich mit meiner Gottheit und meiner Heiligkeit nicht vertragen konnte." (Kap. 5: "Gottes Handeln, wachend über Maria)

 
     
  aus Buch (4) Die Engel und die Menschen  
 

"Betrachte den Menschen. Er besteht aus Leib und Seele, er wächst, er hat Sein oder Dasein, er hat Gefühl und den Gebrauch seiner Sinne. Durch seine Seele hängt er mit den Engeln zusammen; durch seine Sinne mit den Tieren; durch sein Sein oder Dasein mit den verschiedenen Elementen der Natur, die weder Vernunft noch Leben haben; durch seine Entwicklung mit den Pflanzen, die wachsen und sich entwickeln. So hängt der Mensch mit der ganzen Schöpfung zusammen. (...) Die innigste Verbindung besteht aber zwischen dem Menschen und den Engeln, weil diese Verbindung immer und ewig fortdauern soll." (Kap. 1: "Der Mensch ist mit allen Geschöpfen verbunden, besonders mit den Engeln")

 
     
  aus Buch (5) Pflichten des Menschen gegen Gott  
 

"Gott hat den Menschen zum König gemacht. Das Reich des Menschen ist sein eigenes Herz. Dieser König ist aber nicht unabhängig. Er ist seiner Natur nach tributpflichtig, denn über ihm steht entweder die Macht Gottes oder die Macht Satans und er ist allzeit dem einen oder dem anderen unterworfen. Er ist dem unterworfen, welchem er den Tribut seines Herzens, seiner Seele, seiner Fähigkeiten, den Tribut seines ganzen Ich zahlt.'" (Kap.2: "Der Mensch ist entweder Gott oder Satan tributpflichtig")

 
     
  aus Buch (6) Die Religion  
 

"Da du weißt, dass Gott der Schöpfer und Erhalter aller Dinge ist, so musst du erkennen, dass Er auch ihr Ziel und Ende ist. Betrachte, wie vollkommen die Werke Gottes sind und du wirst in den Geschöpfen die unendliche Vollkommenheiten Gottes anbeten, die in ihnen erscheinen. Wenn du erkennst, dass Gott alles durch seine Vorsehung erhält und dass diese Erhaltung gewissermaßen eine stets von neuem sich vollziehende Schöpfung ist, so wirst du seiner Allmacht deine Verehrung zollen. So wird alles in der Schöpfung dich zu Gott erheben und an Ihn fesseln." (Kap. 10: "Die Schöpfung muss den Menschen zu Gott erheben")

 
     
  aus Buch (7) Das Gebet  
 

"Um zu beten, ist es nicht notwendig, dass man Worte ausspricht. Viele sprechen lange Gebete und werden nicht erhört. Andere sprechen keine Gebete aus und erlangen alles, um was sie bitten. Vielleicht wunderst du dich darüber, aber weißt du denn nicht, dass Beten etwas von Gott mehr mit dem Herzen, als mit der Zunge begehren heißt? Die geheimen Wünsche des Herzens dringen leichter zu den Ohren Gottes, als die Worte der Zunge. Würde deine Zunge beim Beten immer sprechen, so würde sie ermüden. Das Herz aber wird niemals müde zu verlangen. Das Herz ist ein lebendiges Verlangen. Solange du lebst, wirst du verlangen und wenn du nach Gott verlangst und nach dem, was Gott gehört, so betest du beständig. Dein Leben ist nur ein Leben des Gebets und Gott wird dich gnädig erhören." (Kap. 2: "Wann soll man beten?")

 
   
  aus Buch (8) Das christliche Leben  
 

"Die Wahrheit bringt aber nie Böses hervor, ganz gleich unter was für einem Gesichtspunkt sie sich darstellen mag. Die Wahrheit ist das Gute, nur die Verdrehung der Wahrheit bewirkt das Böse. Liebe also die Wahrheit und hänge ihr an. Wenn du die Wahrheit liebst, so wirst du keine Furcht haben, denn die Liebe treibt die Furcht aus" (Kap. 4: "Die Ängstlichkeit")

 
     
  aus Buch (9) Von der Gnade und den Gaben des Hl. Geistes  
 

"Die Gnade ist eine unendliche und unerschöpfliche Quelle, die aus meinem Herzen strömt und aus der alle reichlich schöpfen können. Welche Stellung die Menschen auch immer einnehmen und welchem Stand sie immer angehören, alle können sie daran teilnehmen, indem sie mir ihre Handlungen aufopfern, dieselben heiligen und sie in der Absicht vollbringen, dadurch meinem Vater zu gefallen." (Kap. 4: "Gottes Gnade ist für alle, aber sie ist nicht für alle gleich") 

 
     
  aus Buch (10) Die Tugenden  
 

"In Hinblick auf die Gerechtigkeit verfehlt man sich gegen Gott durch Nachlässigkeit, gegen den Nächsten durch Begierde und gegen sich selbst durch Eigenliebe. Vermeide die Nachlässigkeit und du wirst alle deine Pflichten gegen Gott pünktlich erfüllen. Vermeide das Begehren nach irdischen Gütern und das Begehren nach Befriedigung deiner persönlichen Wünsche und du wirst deine Pflichten gegen deinen Nächsten erfüllen. Vermeide die Eigenliebe und du wirst auch deine Pflichten gegen dich selbst erfüllen." (Kap. 6: "Die Gerechtigkeit") 

 
     
  aus Buch (11) Die Sünde  
 

"Meine Tochter. Ich bin der Allerhöchste und die höchste Himmelshöhe ist meine Wohnung. Ich senke meine Blicke auf die Welt herab, dringe ein bis in das Innerste des menschlichen Herzens und entdecke seinen geheimsten Gedanken. Ich gebiete den Gestirnen des Firmaments, gebiete den Schleusen des Himmels, Ich gebiete der Erde und den unvernünftigen Tieren, die die Wälder und die Wüsten bevölkern und meine Befehle erreichen auch alle Mächte des Himmels. (...)
Ich gebiete auch dem Menschen, gebe ihm meinen Willen zu erkennen, schreibe ihm meine Gebote ins Herz und auf Marmor. Aber der Mensch allein gehorcht nicht, weist meine Gesetze zurück und tritt sie mit Füßen. Der Mensch empört sich gegen mich. Ich habe meine Propheten zu ihm gesendet, um ihn auf den geraden Weg zurückzuführen und ihm meinen Willen wieder ins Gedächtnis zu rufen. Er aber hat meine Propheten getötet oder zumindest ihre Mahnungen von sich gewiesen. Ich selbst bin zu den Menschen gekommen, indem Ich Mensch wurde. Aber du weißt, wie sie auf meine Stimme gehört und wie sie an mir gehandelt haben. Sie haben sich gegen mich erhoben, haben die Bosheit der höllischen Mächte gegen mich zu Hilfe gerufen, haben mich durch Verrat den Händen meiner Henker übergeben und mich des schimpflichsten und grausamsten Todes sterben lassen."
(Kap. 2: "Alles gehorcht Gott, ausgenommen der Mensch")

 
     
  aus Buch (12) Die Beziehungen  
 

"Die Liebe ist das dem Herzen in besonderer Weise innewohnende Merkmal. Das Herz scheint aus lauter Liebe zusammengesetzt zu sein, denn es muss sich notwendigerweise an etwas hängen. Wie böse und grausam ein Mensch auch immer sein mag, so wird sein Herz sich dennoch an irgendeine Sache oder an irgendeine Person hängen. Er hat ein Herz, folglich muss er lieben, wegen der natürlichen Beschaffenheit dieses Herzens." (Kap. 2: "Die Freundschaft")

 
     
  aus Buch (13) Von den letzten Dingen  
 

"Jede Sünde kommt daher, dass man den Tod vergisst. Wer an den Tod denkt, der sündigt nicht, denn der Mensch liebt das Leben, es ist ihm ungemein teuer, er will das Leben. Durch die Sünde aber verliert er jenes Leben, das allein ein wahres Leben ist, das Leben der Seele und das Leben der Glorie." (Kap. 4: "Der Tod")

 
     

*Bücher:

  

(Hardcover; 550 Seiten; 24,95€)

     
 

Buchbestellung: 

 
 

kontakt@marie-lataste.de

 
 
 
 

 
 

(Hardcover; 256 Seiten; 19,95€)

 
     
 

Buchbestellung: 

 
 

kontakt@marie-lataste.de